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Digitale Transformation

Health 2.018

Gottlieb Duttweiler Institut

Das «Key Visual» der Konferenz «Health 2.018»
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Themen

Griesdorf

Michael Griesdorf
Redaktor Gesundheit
Finanz und Wirtschaft

Die Digitalisierung ist in unserem Alltag längst angekommen. Das Potenzial, das sie bietet, wird aber vor allem im Gesundheitsbereich längst nicht ausgeschöpft. Ärzte und Spitäler sehen oft eher die Risiken als die Vorteile. Dabei könnten digitale Systeme die Arbeit der Leistungserbringer erleichtern und so gleichzeitig zu einer Kostensenkung beitragen. Doch um die Vision Realität werden zu lassen, müssen alle am selben Strick ziehen.

 

Dabei dürfen die Leistungserbringer auch die Anforderungen der Patienten an ein digitales Gesundheitssystem nicht vernachlässigen. Vor allem ältere Personen fühlen sich vom rasanten technologischen Wandel häufig abgehängt. Wie kann also Jung, aber auch Alt von der Digitalisierung profitieren? Wie geht man zudem mit «Fake News» und Halbwahrheiten im Netz zum Thema Krankheiten um?

 

Das Finanz und Wirtschaft Forum «Health 2.018» stellt sowohl die Bedürfnisse der Patienten als auch diejenigen der Leistungserbringer in den Fokus. Wir diskutieren mit relevanten Akteuren und Entscheidungsträgern aus der Branche. Zudem werden Visionäre über den Tellerrand blicken. Sie haben am 29. August nicht nur die Chance, Teil einer spannenden Diskussion zu sein. Auch können Sie sich aktiv mit führenden Branchenakteuren vernetzen und so den Weg zu einer noch effizienteren Koordination der Versorgung ebnen.

 

Michael Griesdorf
Redaktor Gesundheit Finanz und Wirtschaft

Digitalisierung bleibt Thema

01. September 2018, FuW, Ausgabe Nr. 68

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Slideshow

«Health 2.018»

29. August 2018, Gottlieb Duttweiler Institut, Rüschlikon

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Programm

Download der PDF-Broschüre
  • Registrierung und Willkommens-Kaffee

  • Begrüssung durch den Moderator des Tages

     

    Michael Griesdorf Finanz und Wirtschaft

  • Keynote

    E-Health – zwischen Wunsch und Realität

     

    Dr. med. et MSc. ETH Fabian Unteregger Swiss Healthcare Startups und Entrepreneur

  • Podium

    Arztpraxis der Zukunft

     

    Dr. med. Andrea Vincenzo Braga eedoctors
    Dr. med. Tobias Burkhardt Hausarzt Männedorf und Ärztegesellschaft des Kantons Zürich AGZ
    Dr. med. Yvonne Gilli Gemeinschaftspraxis für Komplementärmedizin und FMH
    Dr. med. Adrian Wirthner mediX Bern

     

    Moderation: Michael Griesdorf Finanz und Wirtschaft

  • Impuls

    Können Mikro-Datenpunkte die Medizin revolutionieren?

     

    Dr. med. Reto Kaul Sublimd

  • Kaffee- und Networking-Pause

  • Impuls

    Der Patient als Kunde im Mittelpunkt einer effizienten Koordination der Versorgung

     

    Stefan Wild TopPharm Genossenschaft und IG-eHealth

  • Podium

    Spital der Zukunft

     

    Anita Basu Medicnova Privatklinik AG Liechtenstein
    PD Dr. med. Jens Eckstein Universitätsspital Basel
    Dr. med. Ralph Läubli Nodus GmbH und Spitäler FMI
    Fortunat von Planta Kantonsspital Uri

     

    Moderation: Michael Griesdorf Finanz und Wirtschaft

  • Networking-Lunch

  • Podium

    Frag Dr. Google – Wie verändert sich die Beziehung zwischen Patient und Gesundheitsdienstleister durch die Digitalisierung, und wie müssen wir darauf reagieren?

     

    Alex Kuprecht Ständerat Kanton Schwyz und Kommission Soziale Sicherheit und Gesundheit
    Adrian Lobsiger Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter
    Fabian Vaucher Schweizerischer Apothekerverband pharmaSuisse
    Dr. med. Heidi Zinggeler Fuhrer Medizinisches Zentrum gleis d und mfe Haus- und Kinderärzte Schweiz

     

    Moderation: Barnaby Skinner Tamedia AG

  • Kaffee- und Networking-Pause

  • Interview

    Der aktuelle Stand des EPD

     

    Thomas Bachofner Swisscom Health
    Adrian Schmid eHealth Suisse

     

    Moderation: Barnaby Skinner Tamedia AG

  • Impuls

    Künstliche Intelligenz als Helfer für den Mediziner

     

    Peter Ruff Exploris

  • Keynote

    Angriff aus der Dunkelheit

     

    Dr. Nicolas Krämer Städtische Kliniken Neuss – Lukaskrankenhaus – GmbH

  • Zusammenfassung durch den Moderator des Tages

     

    Michael Griesdorf Finanz und Wirtschaft

  • Networking-Apéro

Referierende

Weitere Referierende

Moderation

Partner

Partner

  • Nodus Medical ist ein neu gegründetes Healthtech-Startup aus der Schweiz. Wir helfen Chirurgen, Qualität und Effizienz von Eingriffen durch Erkenntnisse aus der Militärluftfahrt und mit neusten technologischen Mitteln zu steigern.

    Unsere intuitive und einfach zu bedienende Software-Plattform ermöglicht es Chirurgen, Checks und Verfahren schnell zu implementieren und dadurch die Qualität und Risikokontrolle zu verbessern. Aufbauend auf dieser Plattform wollen wir Chirurgen auch den Austausch von Best Practices und den Echtzeit-Zugriff auf relevante Erkenntnisse und datenbasierte Beratung ermöglichen.

    Mehr erfahren

    Kontakt: Lukas Vogt
    Tel.: +41 79 920 36 57
    E-Mail: lukas.vogt@nodus-medical.com
    Website: www.nodus-medical.com

  • Swisscom Health betreibt für das Schweizer Gesundheitswesen ein digitales Ökosystem, das laufend erweitert wird und neue Akteure einbindet. Wir vernetzen Leistungserbringer, Krankenversicherungen und Privatpersonen und bieten ihnen innovative Produkte und Lösungen. Diese reichen von einem Gesundheitsdossier für Bürger über Praxissoftware für Ärzte bis hin zu komplexen Prozesslösungen für den Datenaustausch zwischen allen Akteuren. Heute vertrauen rund 3'500 Ärzte und 200 Spitäler sowie Versicherungen und Tausende Konsumenten unseren Lösungen.

    Kontakt: Swisscom Health AG
    Tel.: +41 58 822 22 22
    E-Mail: marketing.health@swisscom.com
    Website: www.swisscom.com/health

  • Vor mehr als 20 Jahren gründeten innovative ApothekerInnen die TopPharm Gruppierung für selbstständige ApothekerInnen. Damit legten sie den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte und sichern das Überleben der unabhängigen Offizin in der Deutschschweiz.

    Im rasant wachsenden Gesundheitsmarkt ist TopPharm die Alternative zu Apothekenketten – eine Gruppierung, die auf Qualität, Transparenz, Fairness und Innovation setzt und den Berufsstand der selbstständigen Offizinapotheker/-innen langfristig stärkt. Gegenwärtig sind TopPharm in der Deutschschweiz 130 Mitgliedsapotheken mit 1800 Mitarbeitenden – Apothekerinnen und Apotheker, Pharma-Assistentinnen, Drogisten – angeschlossen. Zusammen erzielen sie einen Umsatz von über 350 Millionen Franken mit einer Frequenz von rund acht Millionen Kunden pro Jahr. Die TopPharm Genossenschaft ist eine unabhängige Genossenschaft ohne finanzielle Fremdbeteiligungen. Deshalb liegt der Fokus stets darauf, die Bedürfnisse der Partnerapotheken in höchster Qualität zu erfüllen. Dank der basisdemokratischen Ausrichtung verfügt jeder Genossenschafter über ein klar definiertes Mitbestimmungsrecht

    Mehr erfahren

    Kontakt: Anita Spycher
    E-Mail: anita.spycher@toppharm.ch
    Tel.: +41 61 416 90 97
    Website: www.toppharm.ch

Förderer

  • NTT Security ist das auf Informationssicherheit und Risikomanagement spezialisierte Unternehmen der NTT Group, einem der grössten IKT-Unternehmen weltweit. Der Experte für IT-Security steht für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept und die Bereitstellung ausfallsicherer Lösungen, die den Anforderungen der Kunden vor dem Hintergrund des digitalen Wandels gerecht werden.

    Mit zehn globalen SOCs, sieben Zentren für Forschung und Entwicklung sowie mehr als 1.500 Sicherheitsexperten unterstützt NTT Security Unternehmen auf sechs Kontinenten bei der Reaktion auf Hunderttausende Sicherheitsvorfälle pro Jahr. NTT Security bietet Kunden die richtige Mischung aus Beratung, Managed Security Services und Technologien, indem lokales Know-how optimal mit globalen Ressourcen kombiniert wird. 

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    Tel.: +41 43 477 70 10
    E-Mail: Ch-info@nttsecurity.com
    Website: www.nttsecurity.com/ch

Medienpartner

  • Die Berner Zeitung ist die führende abonnierte Tageszeitung im Kanton Bern. Die Kernkompetenz der Regionalzeitung ist die umfangreiche Berichterstattung aus der Region und über Sportereignisse.

    Die Berner Zeitung erscheint in den zwei Regionalausgaben Stadt+Region sowie Emmental. Über die weltweiten Geschehnisse berichtet die Berner Zeitung gemeinsam mit dem Berner Oberländer, dem Langenthaler Tagblatt und dem Thuner Tagblatt. Die Berner Zeitung entstand aus mehreren traditionsreichen Tageszeitungen im Kanton Bern, die bis weit ins 19. Jahrhundert zurückreichen.

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    Kontakt: Bettina Staub
    Tel.: +41 31 330 39 37
    E-Mail: bettina.staub@tamedia.ch
    Website: www.bernerzeitung.ch

  • Der Bund ist seit über 160 Jahren die Tageszeitung der Bundeshauptstadt. Mit Hintergrundberichten und Analysen aus Politik, Wirtschaft, Lokalem, Kultur und Sport sowie Reportagen und pointierten Kommentaren bietet der Traditionstitel täglich aktuelles Lesevergnügen.

    Kontakt: Bettina Staub
    Tel.: +41 31 330 39 37
    E-Mail: bettina.staub@tamedia.ch
    Website: www.derbund.ch

  • Heime und Spitäler vermittelt im breit geführten Beschaffungssektor Know-how und Informationen, zeigt Trends auf und berichtet über neue Produkte und deren Anwendungen. Das Themenspektrum reicht vom Gesundheitsmarkt, zur Ausrüstung über die Haustechnik bis hin zur Gastronomie. Darüber hinaus stellt das Fachmagazin mit der Internetseite www.heimeundspitaeler.ch eine Portal und den Marktplatz zur Verfügung.

    Tel.: +41 55 645 37 55
    E-Mail: verlag@heimeundspitaeler.ch
    Website: www.heimeundspitaeler.ch

  • Der Tages-Anzeiger ist die grösste abonnierte Tageszeitung der Schweiz. Täglich berichten Journalisten im In- und Ausland umfassend und ausgewogen, unabhängig und engagiert über Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Gesellschaft. 1893 gegründet und im Kanton verankert, ist der Tages-Anzeiger heute die führende Regionalzeitung in Zürich mit einer starken nationalen Ausstrahlung.

    Kontakt: Gabi Wettstein
    Tel.: +41 44 248 42 20
    E-Mail: gabriela.wettstein@tamedia.ch
    Website: www.tagesanzeiger.ch

Kooperationspartner

  • Curafutura – das sind die Krankenversicherer CSS Versicherung, Helsana, Sanitas und KPT. curafutura setzt sich ein für ein solidarisch gestaltetes und wettbewerblich organisiertes Gesundheitssystem. In ihrer Charta bekennt sich curafutura zum Wettbewerb im schweizerischen Gesundheitswesen – als Grundlage von Qualität und Innovation. Für die massvolle Regulierung des Systems, im Einklang mit einer wirksamen Governance sowie einer nachhaltigen Finanzierung. curafutura setzt Auf eine starke Tarifpartnerschaft mit den Leistungserbringern zugunsten von Qualität und Effizienz in der medizinischen Versorgung.

    Kontakt: Ralph Kreuzer
    Tel.: +41 31 310 01 85
    E-Mail: ralph.kreuzer@curafutura.ch
    Website: www.curafutura.ch

  • Die IG eHealth will die Umsetzung von eHealth in der Schweiz beschleunigen, damit Qualitäts- und Sicherheitslücken in der Behandlung verhindert und administrative Prozesse verbessert werden. Sie setzt sich für bessere Rahmenbedingungen von eHealth in der Schweiz ein und leistet fachliche Unterstützung bei der Erarbeitung der gesetzlichen Grundlagen. Sie vertritt die Industrie im «Beirat der Umsetzer und User» von eHealthSuisse (ehemals Projektleitungsgremium) und steht im Kontakt mit allen relevanten Stakeholdern im Gesundheitswesen.

    Kontakt: Walter Stüdeli
    Tel.: +41 31 560 00 24
    E-Mail: 
    info@ig-ehealth.ch
    Website: www.ig-ehealth.ch

  • Die FMH setzt sich für eine qualitativ hochstehende und gut zugängliche ärztliche Versorgung ein. Als politisch und wirtschaftlich unabhängiger Berufsverband der Ärzteschaft in der Schweiz vertritt die FMH deren Anliegen gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

    Gleichzeitig ist die FMH der Dachverband von über 70 Basis- und Fachorganisationen: die kantonalen Ärztegesellschaften, die medizinischen Fachgesellschaften, der Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte VSAO und der Verein der Leitenden Spitalärzte der Schweiz VLSS. Die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte unterstützt ihre 40‘000 Mitglieder mit einer breiten Dienstleistungspalette in der Ausübung ihrer Berufstätigkeit. Die FMH will eHealth so mitgestalten, dass die Werkzeuge sowohl den Patientinnen und Patienten als auch den Ärztinnen und Ärzten nützen. Sie fördert die Einführung von eHealth, vertritt die Ärzteschaft in den entsprechenden Gremien und unterstützt ihre Mitglieder bei der Auseinandersetzung mit eHealth. 

    Mehr erfahren

    Kontakt: FMH Abteilung Kommunikation
    Tel.: +41 31 359 11 11
    E-Mail: kommunikation@fmh.ch
    Website: www.fmh.ch

  • Health Tech Cluster Switzerland ist ein Netzwerk von Herstellern, Zulieferern, Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen sowie Dienstleistern und Investoren im Bereich der Gesundheitstechnologien. Der Cluster führt Unternehmen aus Medizintechnik, Pharma, Biotechnologie, Diagnostik und Gesundheitswesen gewinnbringend zusammen und erhöht so die Wertschöpfung.

    Kontakt: Dr. Patrick Dümmler
    E-Mail: patrick.duemmler@healthtech.ch
    Website: www.healthtech.ch

  • H+ Die Spitäler der Schweiz ist der nationale Spitzenverband der öffentlichen und privaten Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen. Ihm sind 236 Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen als Aktivmitglieder an 369 Standorten sowie knapp 170 Verbände, Behörden, Institutionen, Firmen und Einzelpersonen als Partnerschaftsmitglieder angeschlossen.

    Seit über 80 Jahren gestaltet H+ das schweizerische Gesundheitswesen aktiv mit. Dabei vertritt H+ die Interessen seiner Mitglieder im politischen Entscheidungsprozess auf Bundesebene und schafft in der Öffentlichkeit Verständnis für die Anliegen der Branche. H+ unterstützt die Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Arbeitssicherheit, Qualität, Tarife und eHealth, zum Teil mit exklusiven Branchenlösungen. H+ repräsentiert Gesundheitsinstitutionen mit rund 185’000 Erwerbstätigen. Präsidiert wird der Verband von Charles Favre. Der Direktor ist Bernhard Wegmüller. 

    Mehr erfahren

    Kontakt: Dorit Djelid
    Tel.: +41 31 335 11 63
    E-Mail: dorit.djelid@hplus.ch
    Website: www.hplus.ch

  • ICTswitzerland ist der Dachverband der ICT-Wirtschaft. Der 1980 gegründete Verband umfasst 30 grosse und mittlere Unternehmen sowie 20 Verbände. ICTswitzerland vertritt deren Anliegen gegenüber der Öffentlichkeit, den Behörden und anderen Verbänden, bezweckt die Förderung und Weiterentwicklung der digitalen Technologien sowie die Aus- und Weiterbildung von ICT-Fachkräften.

    In der Schweiz werden in allen Wirtschaftsbranchen und in der öffentlichen Verwaltung 210’000 ICT-Fachkräfte beschäftigt (2015). Mit einer Bruttowertschöpfung von CHF 28 Mrd. (2014) ist die ICT-Kernbranche die sechstgrösste Wirtschaftsbranche der Schweiz.

    Mehr erfahren

    Kontakt: Lena Schneider
    Tel.: +41 31 311 62 45
    Website: www.ictswitzerland.ch

  • «mfe Haus- und Kinderärzte Schweiz» setzt sich mit seiner strategischen Standespolitik für die Hausarztmedizin ein. Durch gezieltes Lobbying vertritt der Verband seine Interessen bei den Entscheidungsträgern in Politik und beim Bund.

    Die wichtigsten Projekte des Berufsverbands sind die eidgenössische Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin!», der Masterplan und die Volksabstimmung über die medizinische Grundversorgung im Jahr 2014. Weitere zentrale Themen des Verbands sind die Qualität, eHealth und die Interprofessionalität 

    Mehr erfahren

    Kontakt: Reto Wiesli
    Tel.: +41 31 508 36 10
    E-Mail: gs@hausaerzteschweiz.ch
    Website: www.hausaerzteschweiz.ch

  • pharmaSuisse setzt sich als Dachorganisation der Apothekerinnen und Apotheker schweizweit für optimale Rahmenbedingungen ein und informiert die Öffentlichkeit über Themen des Gesundheitswesens. Zudem sorgt der Verband für apotheker- und bevölkerungsbezogene Dienstleistungen wie beispielsweise eine fachgerechte pharmazeutische Beratung. Dem Verband gehören rund 5‘500 Mitglieder an und sind 1‘350 Apotheken angeschlossen. 

    Kontakt: Stephanie Balliana-Rohrer
    Tel.: +41 31 978 58 58
    E-Mail: kommunikation@pharmaSuisse.org
    Website: www.pharmaSuisse.org

  • Die Schweizerische Gesellschaft für Medizinische Informatik (SGMI) ist ein Verein zur Förderung von Studium, Entwicklung und Nutzung der Informatik im Gesundheitswesen. Seit 30 Jahren werden dabei Aus-, Weiter- und Fortbildung auf allen Stufen unterstützt, Kontakte zwischen den Akteuren im Umfeld der medizinischen Informatik gefördert und die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Schwestervereinigungen gepflegt. 

    Kontakt: Jürg Blaser
    Tel.: +41 31 781 46 64
    Website: www.sgmi-ssim.org

  • Der Verein Swiss Healthcare Startups unterstützt Ideen und Visionen von Jungunternehmen im schweizerischen Gesundheitswesen. Der Austausch zwischen den Healthcare Startups und der Industrie ist von zentraler Bedeutung.

    Im Fokus steht dabei vorwiegend die Förderung und Entwicklung guter Rahmenbedingungen für die Startups. Der Verein Swiss Healthcare Startups setzt sich aus international erfolgreichen Unternehmern, Führungspersonen und Influencern der Szene zusammen.

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  • Swiss Nurse Leaders ist die Vereinigung der Pflegedienstleiterinnen und Pflegedienstleiter, Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Schweiz. Die Vereinigung positioniert sich als repräsentative Organisation der Pflegeverantwortlichen gegenüber Verbänden, Institutionen, Behörden und der Öffentlichkeit. Swiss Nurse Leaders agiert als mitgestaltende, nationale Akteurin im Gesundheitswesen.

    Mit ihrer Einflussnahme auf die Gesundheits- und Bildungspolitik fördert und vertritt Swiss Nurse Leaders Bestrebungen zugunsten einer wirtschaftlichen und wirksamen pflegerischen Versorgung der Bevölkerung. Swiss Nurse Leaders vereint rund 300 Mitglieder und ist in sechs Regionalgruppen unterteilt. Die Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches unter den Mitgliedern, die Interessensvertretung auf gesundheitspolitischer Ebene sowie Informationen zu aktuellen Themen und Projekten aus Verbänden und Behörden bilden die derzeitigen Schwerpunkte von Swiss Nurse Leaders.

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    Kontakt: Ruth Schweingruber
    Geschäftsführerin 
    Tel.: +41 31 306 93 75
    Mobile: +41 79 883 98 08 
    E-Mail: ruth.schweingruber@swissnurseleaders.ch
    Website: www.swissnurseleaders.ch

  • Die Informatikorganisationen von 66 Institutionen des Gesundheitswesens (Spitäler, Rehas, Psychatrien, Heime, Diagnostik-Institute und Krankenkassen) bilden dieVereinigung Gesundheitsinformatik Schweiz (VGIch) den führenden Verband der IT-Anwender im Gesundheitswesen mit den folgenden Zielsetzungen:

    • Schaffung eines gemeinsamen Sprachrohrs der Informatikanwendenden der Institutionen des schweizerischen Gesundheitswesens gegenüber den Standardisierungsorganen, der Industrie und den Informatik Dienstleistern sowie anderen Interessengruppen.
    • Wahrung, Förderung und Vertretung der Interessen der Informatikorganisationen der teilnehmenden Unternehmen.
    • Unterstützung und Förderung eines qualitativ hoch stehenden institutionsübergreifenden und wirtschaftlichen Einsatzes von Informatiklösungen im schweizerischen Gesundheitswesen.
    • Erarbeiten von Empfehlungen für strategische Informatikfragen, die im schweizerischen Gesundheitswesen von Bedeutung sind.
    • Bildung von Arbeitsgruppen zur Bearbeitung spezifischer Problemstellungen oder die Durchführung gemeinsamer Projekte.
    • Durchführung von Anlässen, Workshops und Seminaren.
    • Austausch und Vernetzung unter den Mitgliedern.
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    Kontakt: Jürg Lindenmann
    Tel.: +41 79 445 58 81
    E-Mail: secretary@vgi.ch
    Website: www.vgi.ch

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«Sehr gute Auswahl der Themen und Referenten. Abwechslungsreiches spannendes Programm. Gute Moderation. Viele Gelegenheiten für das Networking. Kompliment!»

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«Tolle Location, super Service, spannende Themen.»

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«Hervorragender Rahmen für Gedankenaustausch und Inspiration.»